UNDERACHIEVERSYSTEM

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Die nächsten elf Fragen sollen dir helfen, dein eigenes Ziel zu erreichen. Du musst nichts abschicken: Du kannst deine Antworten auch einfach ausdrucken und für dich behalten. Und wenn du sie mir schickst, schaue ich sie mir an und antworte dir konkret auf das, was du angegeben hast.

Deine Angaben werden nur in deinem Browser für diese Sitzung gespeichert (keine Cookies, keine Speicherung auf meinem Server). Wenn du sie mir einsendest, sammelst du deine ersten Achiever Points (Punkte für erreichte Ziele in diesem Projekt).

Dein Name
1. Wofür soll dein System arbeiten? (Mehrfachauswahl)

Der wichtigste erste Schritt: Ein System ist ein Werkzeug, und wofür du es einsetzt, entscheidet alles Weitere. Deine Antwort bestimmt, welche Ergebnisse du anstrebst, wie du arbeitest und was später als Erfolg zählt.

2. Kernmarkt: In welchem der drei großen Bereiche willst du Ergebnisse erzielen? (Mehrfachauswahl)

Es gibt nur drei große Bereiche, in denen Menschen Ergebnisse suchen: Gesundheit, Wohlstand und Beziehungen. Alles andere lässt sich in einen davon einordnen. Hinter jedem stecken Grundbedürfnisse: Sicherheit, Status, Zugehörigkeit und Anerkennung. Frage dich, welches dieser Bedürfnisse dein System stillt; genau deshalb nutzen es die Menschen.

3. Dein Traumziel: Woran erkennst du, dass du es erreicht hast? (Mehrfachauswahl)

Ein Traumziel, das du nicht überprüfen kannst, bleibt ein Wunsch: Darum beschreibe, woran du später siehst, dass du es erreicht hast. Erst wenn der Endzustand klar ist, weißt du, welches System du überhaupt brauchst. Wähle eine Richtung oder schreibe deine eigene auf.

4. Dein Startpunkt: Wer soll zuerst von deinem System profitieren? (Einzelauswahl)

Frage 1 zeigt, wofür dein System grundsätzlich arbeitet; hier legst du fest, wo du startest. Wer zuerst profitiert, bestimmt auch, wie dein System aussehen muss: Für dich selbst muss es in deinen Alltag passen, für zahlende Kunden muss es überzeugen können. Viele starten bei den eigenen Leuten und öffnen es später nach außen.

5. Prüfe dein Thema: Was trifft zu? (Mehrfachauswahl)

Diese vier Punkte sind die Kriterien für ein zukunftsfähiges Thema: Sie entscheiden, ob daraus später ein gutes Angebot werden kann, das sich selbst trägt. Erfahrung aus dem Marketing: Ein hungriger Markt ist wichtiger als ein gutes Angebot, und ein gutes Angebot ist wichtiger als jede Überzeugungskraft. Deshalb hake ehrlich an, was zutrifft. Fehlt einer, wird es später schwer, damit erfolgreich zu sein.

6. Deine einzigartige Kombination: Was verbindest du, das so noch niemand anbietet?

Neu ist fast immer die Verbindung bekannter Dinge in einem neuen Zusammenhang. Darum frage ich dich: Was bringst du zusammen, das es in dieser Form noch nicht gibt? Genau das schützt dich später davor, eines von tausend gleichen Angeboten zu sein.

7. Deine Idee: Ist sie reizvoll und glaubwürdig?

Beides zusammen ist selten, und genau das macht den Unterschied: Zu Bekanntes beachtet niemand, zu Verrücktes glaubt niemand. Deine Idee muss in der Mitte liegen: interessant genug, dass die Menschen aufmerksam werden, und glaubwürdig genug, damit sie sich vorstellen können, dass es wirklich funktioniert. Denke dabei an ein Grundbedürfnis, das oft unausgesprochen bleibt: Anerkennung. Menschen fragen sich bei jeder Idee im Stillen: Hebt das meinen Status oder senkt es ihn? Eine Idee, die ihnen Anerkennung gibt, wird geteilt. Eine, die ihnen das Gefühl gibt, klein zu sein, wird gemieden.

8. Deine Arbeitsweise: Wie willst du vorgehen?

Hier entscheidet sich dein Alltag: mit wie vielen Menschen du arbeitest, wer die Arbeit trägt und wie du dich mit ihnen austauschst. Überlege ehrlich, was zu dir passt, denn jede Art hat einen Preis: nah dran sein kostet Zeit, viele zu erreichen braucht einen durchdachten Plan.

8a. Mit wie vielen Menschen arbeitest du?

8b. Selber machen, gemeinsam machen oder machen lassen: Wer übernimmt die Arbeit?

8c. Welches Kommunikationsmedium würdest du bevorzugen? (Mehrfachauswahl)

9. Dein Angebot: Beschreibe es in zwei bis drei Begriffen.

Menschen entscheiden in Sekunden, ob sie zuhören oder abschalten: Wenn dein Angebot so klar ist, dass jeder sofort versteht, worum es geht, öffnen sich Türen. Verzichte dabei auf Fachwörter und sage es so einfach, wie du es einem Freund erklären würdest.

10. Der erste Erfolg: Wie schnell wird er spürbar?

Der erste Erfolg entscheidet über alles Weitere: Menschen bleiben, wenn sie früh etwas Spürbares merken, und gehen, wenn es zu lange dauert. Dahinter steckt ein Grundbedürfnis: zu sehen, dass die eigene Arbeit zählt. Deine Antwort zeigt, wie schnell dein System wirken muss.

11. Dein Beitrag: Bist du bereit, deine Ergebnisse und Erfahrungen zu teilen?

Die Regel dieses Projekts: Wer von Anfang an beiträgt, zahlt nicht. Deine Ergebnisse und Erfahrungen sind der Beitrag, der denen, die nach dir kommen, den Weg zeigt. Aus ihnen entstehen später die Angebote, für die andere zahlen. Diese Frage ist also der Schlüssel zu deinem Platz im Projekt.

Was passiert mit deinen Ergebnissen?

Schickst du mir deine Ergebnisse, schaue ich sie mir an und gebe dir dazu mein Feedback. Diese Informationen nutze ich, um mit dir ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu überlegen, ob das für uns beide passt und wie wir ein System erstellen können, das für deine Situation tatsächlich hilfreich ist.

Du möchtest deine Ergebnisse nicht schicken? Kein Problem, dann drucke sie dir als PDF aus:

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