Die nächsten elf Fragen sollen dir helfen, dein eigenes Ziel zu erreichen. Du musst nichts abschicken: Du kannst deine Antworten auch einfach ausdrucken und für dich behalten. Und wenn du sie mir schickst, schaue ich sie mir an und antworte dir konkret auf das, was du angegeben hast.
Deine Angaben werden nur in deinem Browser für diese Sitzung gespeichert (keine Cookies, keine Speicherung auf meinem Server). Wenn du sie mir einsendest, sammelst du deine ersten Achiever Points (Punkte für erreichte Ziele in diesem Projekt).
Dein Name
1. Wofür soll dein System arbeiten? (Mehrfachauswahl)
Der wichtigste erste Schritt: Ein System ist ein Werkzeug, und wofür du es einsetzt, entscheidet alles Weitere. Deine Antwort bestimmt, welche Ergebnisse du anstrebst, wie du arbeitest und was später als Erfolg zählt.
Für mich selbst
Dein System ist um deine eigene Situation gebaut: Deine Situation kennst du am besten, und du bist der strengste Prüfer, ob es wirklich funktioniert.
Für meine Familie
Familie ist nah dran: Du kennst die Bedürfnisse genau, und Ergebnisse zeigen sich schnell im Alltag.
Für meinen Verein oder meine Gruppe
Eine Gruppe hat klare Regeln und gemeinsame Ziele: Was dort funktioniert, sehen viele auf einmal, und die Rückmeldung kommt sofort.
Als Angebot für andere Menschen
Wer anderen hilft, kann später damit Geld verdienen: erst muss es funktionieren, dann wird es angeboten. Und wer anderen wirklich hilft, gewinnt Anerkennung und Einfluss, die sich nicht mit Geld bezahlen lassen.
2. Kernmarkt: In welchem der drei großen Bereiche willst du Ergebnisse erzielen? (Mehrfachauswahl)
Es gibt nur drei große Bereiche, in denen Menschen Ergebnisse suchen: Gesundheit, Wohlstand und Beziehungen. Alles andere lässt sich in einen davon einordnen. Hinter jedem stecken Grundbedürfnisse: Sicherheit, Status, Zugehörigkeit und Anerkennung. Frage dich, welches dieser Bedürfnisse dein System stillt; genau deshalb nutzen es die Menschen.
Gesundheit: besser aussehen, sich besser fühlen, länger leben
Gesundheit ist das Fundament aller Bedürfnisse: Ohne sie bricht alles andere zusammen. Und wer gesund aussieht und sich stark fühlt, spürt zusätzlich Stolz und Anerkennung.
Wohlstand: mehr verdienen, mehr behalten, mehr haben
Wohlstand stillt mehrere Bedürfnisse auf einmal: Sicherheit (die Rechnungen sind bezahlt) und Status (dein Erfolg wird gesehen).
Beziehungen: Liebe, Familie, Freunde, Gemeinschaft
Menschen brauchen Zugehörigkeit und Anerkennung, besonders von denen, die ihnen wichtig sind. Diese Bedürfnisse bleiben ein Leben lang bestehen.
3. Dein Traumziel: Woran erkennst du, dass du es erreicht hast? (Mehrfachauswahl)
Ein Traumziel, das du nicht überprüfen kannst, bleibt ein Wunsch: Darum beschreibe, woran du später siehst, dass du es erreicht hast. Erst wenn der Endzustand klar ist, weißt du, welches System du überhaupt brauchst. Wähle eine Richtung oder schreibe deine eigene auf.
Finanzielle Freiheit
Dein Einkommen hängt nicht mehr an deiner täglichen Anwesenheit: du entscheidest frei über deine Zeit, nicht aus Not.
Mehr Zeit für die Familie
Du bestimmst selbst, wann du arbeitest, und bist da, wo es zählt.
Anerkennung im eigenen Umfeld
Die Menschen, die dich früher abgeschrieben haben, sehen, was du erreicht hast.
Ein eigenes funktionierendes System, auf das du dich verlassen kannst
Du verlässt dich nicht mehr auf Glück, sondern auf etwas, das immer wieder zuverlässig funktioniert.
Eigene Formulierung:
4. Dein Startpunkt: Wer soll zuerst von deinem System profitieren? (Einzelauswahl)
Frage 1 zeigt, wofür dein System grundsätzlich arbeitet; hier legst du fest, wo du startest. Wer zuerst profitiert, bestimmt auch, wie dein System aussehen muss: Für dich selbst muss es in deinen Alltag passen, für zahlende Kunden muss es überzeugen können. Viele starten bei den eigenen Leuten und öffnen es später nach außen.
Ich selbst
Meine Familie
Mein Verein oder meine Gruppe
Zahlende Kunden
Menschen, denen gesagt wurde, sie seien nicht gut genug
Das weiß ich noch nicht genau
5. Prüfe dein Thema: Was trifft zu? (Mehrfachauswahl)
Diese vier Punkte sind die Kriterien für ein zukunftsfähiges Thema: Sie entscheiden, ob daraus später ein gutes Angebot werden kann, das sich selbst trägt. Erfahrung aus dem Marketing: Ein hungriger Markt ist wichtiger als ein gutes Angebot, und ein gutes Angebot ist wichtiger als jede Überzeugungskraft. Deshalb hake ehrlich an, was zutrifft. Fehlt einer, wird es später schwer, damit erfolgreich zu sein.
Das Problem dahinter tut richtig weh
Ein Problem, das richtig wehtut, bringt Menschen in Bewegung: Sie suchen aktiv nach einer Lösung und bleiben dran. Ohne echten Schmerz ändert niemand sein altes Verhalten.
Der Nutzen lohnt den Aufwand
Das Ergebnis muss deutlich größer sein als die Mühe: Zeit, Geld und Anstrengung müssen sich auszahlen. Nur dann bleiben die Menschen dabei und empfehlen dein System weiter.
Du weißt, wo die Menschen zu finden sind, denen es hilft
Ein System, das niemand findet, bringt niemandem etwas. Wenn du weißt, wo deine Menschen sind (Gruppen, Orte, Kanäle), erreichst du sie, ohne ein Vermögen in Werbung zu stecken.
Das Thema wird immer wichtiger
Ein wachsendes Thema trägt dich in die Zukunft: Immer mehr Menschen brauchen das, was du bauen willst. Ein schrumpfendes Thema macht auch das beste System überflüssig.
6. Deine einzigartige Kombination: Was verbindest du, das so noch niemand anbietet?
Neu ist fast immer die Verbindung bekannter Dinge in einem neuen Zusammenhang. Darum frage ich dich: Was bringst du zusammen, das es in dieser Form noch nicht gibt? Genau das schützt dich später davor, eines von tausend gleichen Angeboten zu sein.
7. Deine Idee: Ist sie reizvoll und glaubwürdig?
Beides zusammen ist selten, und genau das macht den Unterschied: Zu Bekanntes beachtet niemand, zu Verrücktes glaubt niemand. Deine Idee muss in der Mitte liegen: interessant genug, dass die Menschen aufmerksam werden, und glaubwürdig genug, damit sie sich vorstellen können, dass es wirklich funktioniert. Denke dabei an ein Grundbedürfnis, das oft unausgesprochen bleibt: Anerkennung. Menschen fragen sich bei jeder Idee im Stillen: Hebt das meinen Status oder senkt es ihn? Eine Idee, die ihnen Anerkennung gibt, wird geteilt. Eine, die ihnen das Gefühl gibt, klein zu sein, wird gemieden.
Ja, beides trifft zu
Die Idee ist reizvoll, die Glaubwürdigkeit muss noch ausgearbeitet werden
Die Idee ist glaubwürdig, der Reiz muss noch ausgearbeitet werden
Noch unklar
8. Deine Arbeitsweise: Wie willst du vorgehen?
Hier entscheidet sich dein Alltag: mit wie vielen Menschen du arbeitest, wer die Arbeit trägt und wie du dich mit ihnen austauschst. Überlege ehrlich, was zu dir passt, denn jede Art hat einen Preis: nah dran sein kostet Zeit, viele zu erreichen braucht einen durchdachten Plan.
8a. Mit wie vielen Menschen arbeitest du?
Du und eine Person: Ihr arbeitet direkt miteinander
Maximale Nähe und Wirkung: Dafür begrenzt deine Zeit, wie vielen du helfen kannst.
Du und mehrere: Ihr arbeitet in einer kleinen Gruppe zusammen
Du begleitest persönlich und sparst trotzdem Zeit, denn mehrere profitieren gleichzeitig.
Du und viele: Deine Arbeit erreicht viele Menschen auf einmal
Einmal gebaut, hilft es sehr vielen: dafür stehst du nicht mehr neben jedem Einzelnen.
8b. Selber machen, gemeinsam machen oder machen lassen: Wer übernimmt die Arbeit?
Selber machen: Ich übernehme die Arbeit selbst
Gemeinsam machen: Wir übernehmen sie gemeinsam
Machen lassen: Andere übernehmen sie für mich
8c. Welches Kommunikationsmedium würdest du bevorzugen? (Mehrfachauswahl)
E-Mail
Telefon
Video-Call
Persönlich, vor Ort
9. Dein Angebot: Beschreibe es in zwei bis drei Begriffen.
Menschen entscheiden in Sekunden, ob sie zuhören oder abschalten: Wenn dein Angebot so klar ist, dass jeder sofort versteht, worum es geht, öffnen sich Türen. Verzichte dabei auf Fachwörter und sage es so einfach, wie du es einem Freund erklären würdest.
10. Der erste Erfolg: Wie schnell wird er spürbar?
Der erste Erfolg entscheidet über alles Weitere: Menschen bleiben, wenn sie früh etwas Spürbares merken, und gehen, wenn es zu lange dauert. Dahinter steckt ein Grundbedürfnis: zu sehen, dass die eigene Arbeit zählt. Deine Antwort zeigt, wie schnell dein System wirken muss.
Innerhalb von 7 Tagen
Innerhalb von 30 Tagen
Innerhalb von 3 Monaten
Länger als 3 Monate
11. Dein Beitrag: Bist du bereit, deine Ergebnisse und Erfahrungen zu teilen?
Die Regel dieses Projekts: Wer von Anfang an beiträgt, zahlt nicht. Deine Ergebnisse und Erfahrungen sind der Beitrag, der denen, die nach dir kommen, den Weg zeigt. Aus ihnen entstehen später die Angebote, für die andere zahlen. Diese Frage ist also der Schlüssel zu deinem Platz im Projekt.
Ja
Das entscheide ich später
Nein
Was passiert mit deinen Ergebnissen?
Schickst du mir deine Ergebnisse, schaue ich sie mir an und gebe dir dazu mein Feedback. Diese Informationen nutze ich, um mit dir ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu überlegen, ob das für uns beide passt und wie wir ein System erstellen können, das für deine Situation tatsächlich hilfreich ist.
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